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Senran Kagura Peach Beach Splash

Senran Kagura Peach Beach Splash ist eine weitere Entschuldigung des Erfinders Kenichiro Takaki dickbusige halbnackte Mädchen mit Wasser abzuspritzen. Was soll man sagen… es ist ein kompetitiver 3rd Person Shooter… mit besagtem Feature.

Dick im Geschäft

Die Senran Kagura-Reihe feiert dieses Jahr ihr fünfjähriges Jubiläum. Neben den zwei Sidescroll-Beat ‚em Ups auf dem Nintendo 3DS, erschien auf der PlayStation 4 eine etwas ambitionierterer Brawler. in dem ihr gegen Wellen an Angreifern kämpft. Dann erschien ein Rhythmusspiel, in dem ihr gegen eine Konkurrentin in einem Kochduell antretet. Auch da haben es die Entwickler geschafft, eine Entschuldigung für „Fan-Service“ einzubauen. Es war also nur eine Frage der Zeit, bis ihr die Mädels Wort wörtlich nass machen könnt.

Senran Kagura Peach Beach Splash

Senran Kagura Peach Beach Splash

Mach mich nass

In „Senran Kagura Peach Beach Splash“ tretet ihr in mit einem Team von fünf Mädels gegen die verfeindeten Ninja Clans an. Eure Waffen erinnern dabei an bekannte Shooter-Handfeuerwaffen, allerdings sind diese allesamt ungefährlich und entfesseln nur Wasserstrahlen. Dem entsprechend wird auch nicht nachgeladen, sondern gepumpt, um den Wasserdruck zu erhöhen. Rückt euch ein Gegner zu sehr auf die Pelle, könnt ihr diesen mit einem Nahkampfangriff ebenfalls verwunden, allerdings ist die Attacke sehr ungenau und ihr müsst dem Gegner haargenau gegenüber stehen, ansonsten verfehlt der Angriff sein Ziel.

Zu Beginn jedes Spiels könnt ihr euch den gewünschten Clan und die gewünschte Dame auswählen. Die Spielfiguren unterscheiden sich nicht in ihren Stats, sondern ausschließlich in ihren Waffen. Alle sind gleich schnell, pumpen ebenso fix nach und vertragen die gleiche Menge an gegnerischem Wasser. Die spürbaren Unterschiede liegen hauptsächlich in der Durchschlagskraft der Waffen. Ansonsten verfügt ihr über Spielkarten, die ihr im Laufe der Kampagne und im Multiplayer sammeln könnt. Diese geben euch vorübergehende Vorteile wie unendlichen Wasserdruck, Hilfsmonster oder Unverwundbarkeit.

Sobald ihr oder ein Gegner die Hälfte eurer Energie verloren habt, zwingt es euch für einen Moment in die Knie. Anschließend erhaltet ihr für kurze Zeit ein Schutzschild und dadurch einen kleinen strategischen Vorteil. Sinkt die Anzeige auf Null ist aber noch nicht Schluss. Ihr müsst an den besiegten Widersacher herantreten, Viereck drücken und ein kleines Zielspiel spielen. Ihr packt eine Wasser spuckende Quietscheente aus und müsst entweder den Hintern oder die Brüste abschießen. Habt ihr dies lang genug getan, verliert die Dame entweder das Badehöschen oder das Bikini-Oberteil. Erst dann ist sie aus dem Spiel. Die Farbe des Wassers, das ihr ablasst lässt, sich auch in verschiedenen Farben einfärben. … fragt bitte nicht.

Zu Beginn des Singeplayer Modus müsst ihr euch zuerst einen gewünschten Clan aussuchen. Jede Gruppierung hat fünf bis sieben Mitglieder aus denen ihr zu jeder Runde frei wählen könnt. Die Kampagne bietet vier Clans, die jeweils 10 Kapitel beinhalten. Kapitel 1-9 sind meist Wellen an Gegnern oder brennende Objekte, die gelöscht werden müssen, während Kapitel 10 stets einen Bosskampf beherbergen.

Der Multiplayer beschränkt sich auf VS und Free For All Modi. Große Variationen abseits des „Bewässer deine Gegnerin“ gibt es leider nicht.

Umziehen, Fotomodus, Grabschen

Verdientes Geld kann im Shop für Kleidung, Accessoires, Frisuren, Musik und Videos ausgegeben werden. In der Umkleide könnt ihr anschließend eure Damen nach eigenem Geschmack gestalten und einkleiden. Diese dürfen dann so auch im Single- und Multiplayer eingesetzt werden. Der Fotomodus ist ebenfalls wieder mit von der Partie und aufgrund von Fanfeedback weiter ausgebaut worden. Nun können die Mädchen in Gruppenbildern einzeln positioniert und gestaltet werden. Grimassen, Posen, Aussehen und Hintergründe können individuell und nach eigenen Wünschen gestaltet werden.

Kennt ihr den PokéMonAmi Modus, den es seit Pokémon X und Y gibt? In diesem könnt ihr eure persönliche Beziehung zu euren Monstern verbessern durch streicheln und Interaktionen. Ja… das geht nun auch in diesem Spiel, nur wesentlich schmieriger. Auf dem Bildschirm ploppen zwei Hände auf, die aussehen wie Mickey Mouse Hände… wenn Mickey Mouse ein verurteilter Sexualstraftäter wäre. Mit diesen dürft ihr dann nach Herzenslust an den Mädchen rumgrapschen, tätscheln und patschen. Macht ihr das an den richtigen Stellen erhöht sich das Herzmeter der Dame. Ja…. Fanservice!!

Grafik & Sound

Das Cel Shading des Spiels hat sich seit dem letzten PlayStation 4 Titel nochmals verbessert. Die Wassereffekte auf der Haut der Ladys zeichnet sich gut ab und lässt erahnen, dass sie immer nasser werden (Anmerkung: Mir ist bewusst wie creepy das klingt…). Die Ingame Modelle sehen ebenfalls sehr gut aus und tragen jegliche Veränderung an sich, die ihr in der Umkleidekabine anbringt.

Während den zahlreichen Gegnern auf dem Bildschirm bleibt die Framerate stabil und erledigt ihre Arbeit. Das ist aber auch das Mindeste. wenn man sich die ewig kopierten und wirklich gesichtslosen Gegner ansieht, die nach und nach auf euch gehetzt werden. Das war schon ein Minuspunkt in den letzten Spielen der Serie. Schade, dass es sich die Entwickler da dann doch so einfach machen.

Musikalisch erwarten euch wieder schnelle und fröhliche J-Pop und Techno-Mixes, die allesamt absoluter Einheitsbrei sind, aber zugegeben zum Spielgeschehen passen. Die Synchronsprecherinnen leisten ihre geforderte Arbeit gut und sind, wie immer, ausschließlich in japanischer Sprache verfügbar.

  • Plattform: PlayStation 4, PC
  • Publisher: Marvelous
  • Entwickler: Tamsoft
  • Genre: 3rd Person Shooter
  • Release: 22. September 2017
  • USK-Freigabe: 18
Senran Kagura Peach Beach Splash ist eine weitere Entschuldigung des Erfinders Kenichiro Takaki dickbusige halbnackte Mädchen mit Wasser abzuspritzen. Was soll man sagen… es ist ein kompetitiver 3rd Person Shooter… mit besagtem Feature. Dick im Geschäft Die Senran Kagura-Reihe feiert dieses Jahr ihr fünfjähriges Jubiläum. Neben den zwei Sidescroll-Beat 'em Ups auf dem Nintendo 3DS, erschien auf der PlayStation 4 eine etwas ambitionierterer Brawler. in dem ihr gegen Wellen an Angreifern kämpft. Dann erschien ein Rhythmusspiel, in dem ihr gegen eine Konkurrentin in einem Kochduell antretet. Auch da haben es die Entwickler geschafft, eine Entschuldigung für „Fan-Service“ einzubauen. Es war…

: „Senran Kagura Peach Beach Splash“ zu bewerten ist genauso schwer wie den Rest der Serie. Man muss es auf jeden Fall wie ein normales Videospiel bewerten und analysieren. Aber sind wir mal ehrlich, Mädchen nass machen und begrabschen ist albern und die Serie ist nicht dafür da, ernst genommen zu werden. Fanservice wird groß geschrieben . Popos hier und Brüste da, das Spiel will einfach nur Spaß machen und genau so sollte man ran gehen. Wenn ihr ein hochqualitatives 3rd Person Online Erlebnis sucht oder das nächste „Battleborn“ oder „ Fortnite“ habt ihr definitiv die falsche Serie ausgewählt. Wenn wir uns aber das Gameplay und die Inhalte ansehen enttäuscht In „Senran Kagura Peach Beach Splash“ dennoch. Der Singleplayer Part bietet identische Missionen, wortwörtlich gesichtslose Gegner, wenig Abwechslung und inhaltlich wenig auf den Rippen. Auch der Multiplayer ist nicht sehr ausgereift. Spielmodi und Arenen sind ebenso abwechslungsarm wie das Spielgefühl der zahlreichen Damen. Fans werden nicht um ihre Doppel-D Dröhnung kommen, Shooter Fans sind hier falsch. Hier herrscht die pubertäre Geilheit!

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Daniel hat im jungen Alter von 3 Jahren ein NES geschenkt bekommen. Dies war der Beginn seiner langen Zockerkarriere und Sammelleidenschaft. Wenn er nicht gerade vor der Konsole oder dem Handeheld sitzt, findet Ihr Ihn in der Stadtbibliothek Stuttgart in der er Vorträge zum Thema Videospiele hält oder andere Veranstaltungen abhält. Seine Lieblingsserien sind Metroid, Super Mario, The Legend of Zelda, die Tales of Reihe, Halo, Smash Bros. und vieles mehr.

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