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Gamescom 2014 Erlebnisbericht Teil 2

Mittwoch

Der Wecker klingelte bereits um 7:45. Um 9 Uhr wartete unser erster Termin bei Wargaming. Als eben mal fix ins Auto gestiegen, um auf den Messeparkplatz zu fahren. Leider ein hoffnungsloses Unterfangen, erneut machte der Stadtverkehr einen dicken Strich durch die Rechnung, sodass wir gleich beim ersten Termin die Beine in die Hand nehmen mussten. Zu sehen gab es zunächst die iOS-Version von World of Tanks. Wie es sich mittlerweile herumgesprochen haben sollte, gehört World of Tanks zu den erfolgreichsten Free to Play-Titeln weltweit. Kein Wunder also, dass nach der PC und Xbox 360-Fassung ein weitere Ableger für eine Plattform erscheint, die weit verbreitet ist. Und der Erfolg gibt der Firma Recht. Auch auf iOS-Systemen ist das Spiel bereits ein Hit und wurde auf die Möglichkeiten von Smartphones und Tablets konzipiert. Eine PS3-Fassung wäre auch im Bereich des Möglichen, nur bräuchte man dafür ein Entwicklerhaus, dass sich mit der PS3 Architektur auskennt. Eine PS4 oder Xbox One-Version scheint dagegen noch weiter weg zu sein. Hier wartet man ab, wie sich die Plattformen weiter auf den Markt entwickeln. Erst wenn eine bestimmte Verbreitung stattgefunden hat, sind auch diese Geräte dafür geeignet, die World of-Franchises zu erhalten.

Nach World of Tanks und World of Warplanes erscheint mit World of Warships der nächste Ableger für den PC. Hier wird das Geschehen auf dem Wasser stattfinden. Ansonsten bleibt sich das MMO seiner Linie treu. Das heißt also eine Gruppe von Spielern kämpft auf hoher See gegen eine andere Gruppe. Das Gameplay ist aufgrund der Thematik von riesigen Schlachtkreuzern natürlich langsamer, als an Land und geschweige in der Luft, aber das macht das Geschehen nicht minder spannend. Denn ein hohes taktisches Verständnis ist auch hier gefragt und so sollte es niemanden verwundern, wenn auch dieser Ableger ein Hit wird. Auch Modellfreunde kommen hier wieder auf ihre Kosten, da die Schiffe sehr detailgetreu modelliert wurden.

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Nach Wargaming ging es um 10 Uhr zu CD Projekt Red, um uns die neue Präsentation von The Witcher 3: Wild Hunt anzusehen. Gezeigt wurde die Xbox One-Version. Leider durfte hier nicht gefilmt werden, sodass sich diese Gameplay Demo nicht im Netz wiederfinden lässt. So müsst ihr euch ganz auf das geschriebene Wort verlassen und was sollen wir sagen? Das Spiel sieht einfach nur prächtig aus. Die Welt wird gigantisch groß sein, sodass sie sich so anfühlt, es würde es keine Grenzen geben. Die Landschaften wirken lebendig und organisch, unzählige Details erfreuen das Auge, sodass es mühsam wäre, diese aufzuzählen. Fakt ist, dass es grafisch nahezu nichts zu bemängeln gab. Vom Gameplay her macht das Spiel ebenfalls einen sehr guten Eindruck. Geralt von Riva bewegt sich geschmeidig und kann jetzt sogar springen, was das gesamte Geschehen noch dynamischer macht. Die Kämpfe sind überaus martialisch, sodass abgetrennte Gliedmaßen keine Seltenheit sind. So wie es aussieht, wird The Witcher 3: Wild Hunt ein sicherer Hit. Also freut euch drauf, wenn es nächstes Jahr erscheint.

Update: Demo ist online

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Nach der wilden Fantasy-Welt wurde es mit Assassin’s Creed Unity bei Ubisoft nun historisch, schließlich spielt der Titel zur Zeit der französischen Revolution. Angeboten wurde ein Infiltrationsmission, in der ein wertvoller Gegenstand aus den Katakomben eines Anwesens besorgt werden sollte. Diese Abschnitt wurde im Koop gespielt. Daniel übernahm die Rolle eines Assassinen und jemand aus dem Entwicklerteams begleitete ihn. Dass man das gesamte Spiel zusammen mit einem Partner durchspielen kann, dürfte sich als Glücksgriff erweisen. Denn zusammen sich Taktiken zu überlegen, wie man vorgehen soll, macht ungemein Spaß. Das Spiel wäre also besonders ideal dafür, wenn man es auch an einem Bildschirm zu zweit spielen könnte, aber das wird wahrscheinlich nicht möglich sein. Durch die Power der neuen Konsolen lebt Unity davon, dass die Wallet noch größer und auch detaillierter ist. Für Fans der Serie dürfte es also auch um diesen Teil keinen Weg drum herum geben. Assassin’s Creed Rogue, welches exklusiv für die PS3 und Xbox 360 erscheinen wird, konnten wir uns dagegen nicht ansehen.

Nach Paris tauchten wir beim Entwickler Techland aus Polen in Hellraid erneut in eine Fantasywelt ein. Auch wenn man es auf dem ersten Blick vermuten mag, handelt es sich beim diesem Titel um keinen Open World Titel ala Skyrim, sondern um ein Missionsbasiertes Erlebnis wie zum Beispiel in Dark Messiah Might and Magic. Das heißt, ihr bewegt euch auf einem eher begrenzten Pfad, was aber nicht bedeutet, dass ihr innerhalb eines Levels keine Freiheiten besitzt. So wirkte der in der Demo vorgestellte Level schon ziemlich riesig, was vor allem durch das Berg-Panorama unterstützt wurde. Beim Kampfsystem handelt es sich um ein Hack and Slay aus der Egoperspektive. Neben Nahkampfwaffen kommen auch verschiedene Zauber um Einsatz, ebenso erwartet den Spieler ein großer Skill Tree, in dem er sich nach Lust und Laune austoben kann. Rollenspielfreunde kommen also nicht zu kurz. Dafür das mir das Spiel zuvor völlig unbekannt gewesen ist, überraschte es mich umso mehr. Grafisch wirkte es zwar noch nicht ganz rund (das Feuer im brennendem Dorf sah nicht gerade überzeugend aus), aber bis zum Release bleibt ja noch viel Zeit.

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Mittlerweile hatten wir den frühen Nachmittag erreicht und eine längere Pause war dennoch nicht zu denken. Nächster Termin war bei Sony. Wer auf der gamescom unterwegs ist, wird auch zwangsweise viel Laufen müssen. Über 12.000 Schritte pro Tag sind da keine Seltenheit. Sony hatte sich wieder mal außerhalb der Messe im Radisson Hotel einquartiert, um dort ihre Titel zu präsentieren. Während ich mir Bloodborne von From Software ansah, war Daniel dazu parallel bei NIS America. Sie zeigten unter anderem Persona Q für den 3DS und dazu viele Spiele für die PS Vita wie Disgaea 4.

Daniel: Wie Arne gerade treffend angedeutet hat, war ich bei NIS America. Das amerikanische Unternehmen, dass es sich zur Aufgabe gemacht hat japanische Nieschenprodukte zu lokalisieren hat auch in diesem Jahr nicht enttäuscht. NIS dürfte wohl eines der letzten Unternehmen sein, die die Playstation Vita unterstützen.

Mit Spielen wie „Danganronpa 2“ und „Disgaea 4 – A promise revistited“ gab es schon einmal zwei Schmankerl für Sonys Handheld. „Danganronpa 2“ ist der direkte Nachfolger zum ersten Spiel das ebenfalls auf der Vita erschienen ist.
Mehrere erfolgreiche Schüler landen auf einer Insel die von einem dämonischen Teddybären regiert wird. Um von der Insel runterzukommen müssen sie sich gegenseitig umbringen und das möglichst clever. Klingt morbide und seltsam… ist es auch. Und ich liebe es jetzt schon. Teil 1 war ein großartiges Erlebnis.

„Disgaea 4 – A promise revistited“ ist ein direkter Port des vor einiger Zeit erschienen Playstation 3 Titels. Große Neuerungen gibt es keine, bis auf ein paar kleine Anpassungen für den Handheld.

Mit „Natural Doctrine“ erhalten wir ein unsagbar schweres Taktikrollenspiel  im Stile von „Final Fantasy Tactits“, „Ogre Battle“ und „Fire Emblem“. Das Spiel erscheint für die Vita, Playstation 3 und 4 und verfügt über Crosssave und Play. Wer eine Version kauft, besitzt automatisch alle drei.

Persona Q konnten wir leider nicht anspielen, da die Mitarbeiter von NIS das 3DS Ladekabel nicht gefunden haben und der 3DS leer war (kein Witz).

Bloodborne zählt bereits jetzt zu den meist erwarteten Spiele für die PlayStation 4. Der gute Ruf von Demon Souls und Dark Souls führt dazu, dass die Fans dem Release bereits entgegenfiebern.

Schauplatz ist die Stadt Yharnam, die sich vom Stil her zur Zeit des viktorianischen England vergleichen lässt, was die Architektur der Gebäude betrifft. Eine Portion Fantasie ist aber ebenfalls enthalten und so entsteht eine ganz eigene Kreation und Stimmung. Durch die Präsentation führte einer der beiden Producer des Spieles (wenn ich es richtig verstanden habe, war es Masaaki Yamagiwa) und er führte uns durch die Demo und gab dabei einige Auskünfte, wie das Gameplay funktioniert und wie es sich von der Souls-Serie unterscheidet. Auf letzteres wurde besonders Wert gelegt. Zwar baut Bloodborne auf seine Brüder im Geiste auf, sodass sich Fans der Serie sich nicht „betrogen“ fühlen, aber es soll auch neue Wege bestreiten und somit sich eigenständig anfühlen. Einer dieser neuen Wege findet sich im sogenannten „Regain-System“ in den Kämpfen wieder. In den Fights mit den zahlreichen Kreaturen habt ihr die Möglichkeit, eure verlorene Energie, postwendend zurückzubekommen, wenn ihr gerade einen Schaden erlitten habt. Timing ist bei dieser Aktion gefragt. Man könnte also sagen, dass es sich um eine Art Konterattacke handelt, die den nützlichen Nebeneffekt hat, dass ihr verlorene Energie zurückgewinnt.

Die gezeigten Scharmützel auf dem Bildschirm wirkten sehr dynamisch. Eure Spielfigur ist recht agil und verfügt über eine Ausweichrolle. Die eigenen Waffen (wenn nicht sogar alle) besitzen alle über eine zweite Funktion. Am Beispiel einer Axt wurde gezeigt, dass sie sowohl für den Nah- als auch für den Fernkampf verwendet wird. So kann sich der Spieler auf seine Gegner einstellen, je nach dem welcher Kampfstil geeigneter ist. Trotz eurer Wendigkeit, sollte man sich besser 2-Mal überlegen, sich gleich mit einer ganzen Gruppe anzulegen, denn das wird vermutlich fatale Folgen haben. So erklärte Yamagiwa, dass es möglich ist, einzelne Gegner aus Gruppe „herauszuziehen“, also von der Gruppe abzulenken, sodass man sie sich einzeln vornehmen kann.

Zum Schauplatz sei noch gesagt, dass die Stadt verflucht ist und deswegen aus den Bewohnern und Tieren zum Teil monströse Kreaturen wurden. Am Ende der Demo wurde zum Beispiel ein riesiges Schwein gezeigt, dass wild auf den Protagonisten zugestürmt gekommen ist. Bei From Software lege man bei diesem Titel zudem besonderen Wert auf die Präsentation. Dank der höheren Leistung der PS4 gegenüber der PlayStation 3 sei dieses Ziel leichter umzusetzen. Die grundlegende Atmosphäre, die sich durch das gesamte Spiel ziehen soll, wird als „immersive Terror-Theme“ bezeichnet. Eine schaurige Stimmung soll auch vor allem durch die Musik und verschiedene verstörende Geräusche erzeugt werden, die als „strange Noises“ betitelt wurden.

Auch wenn ich im Präsentationsraum nicht in den ersten Reihens saß, hat mir die dargebotene Grafik auf dem Bildschirm gefallen. Ob das Spiel nun grafisch State of the Art ist, ist sowieso eher zweitrangig, solange es stimmungsvoll ist und das Geschehen flüssig über den Bildschirm läuft. Diese Kriterien erfüllte Bloodborne bereits jetzt.

Ach, ja. Ähnlich wie in der Souls-Serie wird es auch ein Charakter-Entwicklungssystem geben. Es soll sich aber auch hier gegenüber der Reihe unterscheiden. Darüber wird dann in Zukunft geredet.

Nach Bloodborne eben fix auf den Terminplan geschaut und aha, ab geht es zu Deep Silver und Pillars of Eternity. Also wieder aus dem Hotel raus und einen gefühlten Kilometer zum Business Center gelatscht. Dieses Hin- und Hergelaufe erinnert an das Haus, das Verrückte macht aus Asterix erobert Rom (Stichwort Passierschein A38).

Pillars of Eternity startete als Kickstarter Projekt und konnte über diese Plattform auch finanziert werden. Dafür sorgte der gute Ruf der Firma, schließlich steckt hinter dem Rollenspiel Obsidian Entertainment, die sich zuletzt durch South Park: The Stick of Truth oder zuvor Fallout: New Vegas und der Neverwinter Nights-Reihe einen Namen machten.

PoE lässt sich als klassisches PC-Rollenspiel aus der Vogelperspektive beschreiben, von denen es noch zur Jahrtausendwende nur so wimmelte. Dabei orientiert man sich nach eigenen Angaben stark an Baldur’s Gate II. Wie immer habt ihr zu Beginn die Qual der Wahl und wählt aus mindestens 16 verschiedenen Klassen euren Charakter aus. In der Demo wurden 50 Punkte vergeben, um die Attribute des Helden zu steigern. Unterwegs seid ihr mit einer 5er Party und das in einer gezeichneten Landschaft, also wirklich ganz klassisch. Eine Sprachausgabe war nicht vorhanden und die Geschichte wird anhand von illustrierten Story-Sequenzen vorangetrieben. Ebenfalls nicht mit dabei ist ein Multiplayer. Man möchte sich voll auf den Singleplayer konzentrieren. Gezeigt wurde eine Quest, in der es darum ging einen Oger in einer Höhle zu besiegen. Auf dem Weg dahin fanden natürlich bereits einige Konfrontationen mit zum Beispiel den obligatorischen Spinnen statt. Beim Kämpfen entscheidet ihr darüber, ob bei der Auswahl der Attacken das Geschehen angehalten wird oder komplett in Echtzeit abläuft.

Pillars machte für diese Art von Spiel einen soliden Eindruck, auch wenn die Präsentation besser ausfallen könnte. Anstatt starres Gras, wäre eine animierte Variante durchaus netter anzusehen. Zudem sah die Höhle des Ogers sehr kontrastarm aus, sodass die Übergänge zwischen Wänden und Boden fast fließend gewesen sind. Für Freunde von Oldschool-RPGs sollte das Spiel aber dennoch genug zu bieten haben.

Kommen wir nun zu unserem Überraschungshit der Messe, den wir zuvor gar nicht auf dem Schirm hatten. Bei Cosmocover gab es einige Indie-Titel zum Anspielen, eines davon war unter anderem Hotline Miami 2. Ganz in Beschlag genommen hat uns jedoch Broforce, das nun auch auf der PS4 erscheinen wird (zuvor Steam). Hierbei handelt es sich um ein 2D-Actionspiel, bei dem kein Stein auf dem anderen bleibt. Denn es mit euren Waffen ist es möglich, nahezu die komplette Umgebung zu zerstören. So generiert man sich teilweise seine ganz eigenen Wege durch das Level. Die Baller-Action ist absolut Over the Top, passend dazu wurden die verschiedenen Charakter, Actionhelden aus den 80ern nachempfunden. Deswegen sind Recken wie Sylvester Stallone, Arnold Schwarzenegger, Chuck Norris und Indiana Jones enthalten, um mal einige zu nennen. Grade wegen dieser Prise Nostalgie bleib bei kein Auge trocken. Die Action ist schnell, brutal und verdammt hart, da euch bereits ein Treffer das zeitliche segnen lässt. Also so richtig schön oldschool. Wir haben unsere gesamte Zeit mit Broforce verbracht und hatten mit dem Spiel und im Gespräch mit dem extravaganten Entwickler Evan Greenwood von Free Lives (Vollbart, lange Haare, Sonnenbrille, Thundercats-Gürtel!) einen Heidenspaß.

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Danach war unsere Laune bestens und sollte bei Nintendo auch so erhalten bleiben. Big N hatte eine Vielzahl von Spielen für Wii U und 3DS im Angebot, aber hauptsächlich haben wir uns mit Super Smash Bros. auf der Wii U beschäftigt. Sogar GameCube Controller waren angeschlossen, sodass man so perfekt in das Geschehen einsteigen konnte. Smash Bros. ist auch unter den Mitarbeitern derart beliebt, dass jemand von Nintendo an unserer Tür vorbeikam, uns zocken sah und mitspielen wollte. Kein Problem und schon waren wir zu viert und hatten einen Riesenspaß. Auch wenn die meiste Zeit mit Smash Bros. verbracht wurde, hatten wir auch kurz Zeit uns mit Yoshi: Wooly World (megaputzig und zu zweit im Koopmodus) und Splatoon zu beschäftigen. Letzteres wurde im vorhergesehenen 4 vs. 4 Modus gespielt. Wie ihr bereits vielleicht wisst, geht es im Multiplayer darum, die Arena mit eurer Farbe möglichst komplett einzufärben. Da aber das andere Team genau das ebenfalls vorhat, kommt es zu automatisch zu der einen oder anderen Auseinandersetzung. Wer am Ende die größte Fläche eingefärbt hat, gewinnt. Und was soll man sagen, ich und Daniel waren natürlich im Siegerteam mit einer Punktzahl von über 1.200 Punkten. Eine Marke, die laut Nintendos Mitarbeitern zuvor nicht erzielt wurde.

Aber genug der Selbstbeweihräucherung. Wir sind Nintendo überaus dankbar, dass sie uns mit Muffins eingedeckt haben. Die waren nicht nur köstlich, sondern waren auch genau das richtige, da unsere Mägen bereits jeweils in der Kniekehle hingen.

Danach war endlich Schluss mit den Terminen und den meist beschäftigten Tag auf der Messe haben wir dann bei Electronic Arts ausklingen lassen. Sie laden für gewöhnlich Abends zur „Afterhour“ ein, um den Tag einen entspannten Abschluss zu geben. Voll war es bei EA, so voll, dass wir fast schon wieder gehen wollten. Gut, dass wir es nicht getan haben, denn der Abend fand einen fulminanten Abschluss. Das hatten wir neben dem einen oder anderen alkoholischen Getränk, vor allem den beiden DJs zu verdanken, die je später der Abend wurde, umso mehr Rockmusik spielten und damit unseren Nerv und vieler weiterer Anwesenden trafen. Davon zeugten die vielen Leute auf der Tanzfläche, die ausgelassen feierten und wir waren mittendrin. Um 23:20 ging es dann zurück ins Hotel und ein langer Tag ging zu Ende.

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