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void tRrLM(); //Void Terrarium

void tRrLM(); //Void Terrarium ist ein Rougelike-Dungeon Crawler, in dem ihr die Kontrolle eines kleinen Wartungsroboters übernehmt, der in einer von Pilzen versuchten Welt auf Patrouille ist und auf einem Schrottplatz ein menschliches Kind namens Toriko findet.

Zusammen mit der KI

Gleich zu Beginn des Spiels trefft ihr nicht nur auf das junge Mädchen, sondern auch auf eine KI, die euch dabei unterstützt, dass Leben des Kindes zu retten. Allerdings ist diese eher von Schuldgefühlen geplagt als von reinem Altruismus, da sie die Auslöschung der Menschheit zu verantworten hat.

So machen wir uns in void tRrLM(); //Void Terrarium auf den Weg etwas Essbares zu finden, indem wir uns in Dungeons Gegnern stellen und die linearen Wege beschreiten. Die Labyrinthe verfügen meist über mehrere Stockwerke, die ihr durch das betreten von Teleportern wechselt.

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Bereits nach wenigen Minuten Spielzeit wird euch allerdings auffallen, wie langweilig und repetetiv die Dungeons eigentlich sind. Abgesehen von unterschiedlichen Weggabelungen bieten diese keinerlei Abwechslung.

Euren Weg kreuzen dabei sich immer wiederholende Roboter oder mutierte Tiere verschiedener Größen, die ihr durch stetiges drücken des A-Knopfes angreift und schließlich besiegt.

Neben normalen Angriffen könnt ihr auch Spezialattacken auslösen die dementsprechend mehr Schaden anrichten. Beide Attacken kosten euch Energie und leeren eure Anzeige. Achtet also darauf wieviel Energie euch bleibt, um anzugreifen oder erfrischt diese durch ein Item.

Solltet ihr im Kampf zu viel Schaden nehmen, könnt ihr euch entweder heilen oder nach dem Kampf durch herumlaufen eure Energie langsam wieder aufladen.

In den Dungeons sammelt ihr Rouge-like typisch verschiedene Ressourcen. Darunter fallen neue Waffen, Lebensenergie und Nahrung für Toriko. Außerdem müsst ihr gelegentlich explizite Items in den Stages finden, um die Mission erfolgreich abzuschließen.

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Am Ende jeder Stage werden eure Items in Crafting Materialien umgewandelt und ihr beginnt die nächste Stage wieder bei Null. Nur euer Level und die entsprechenden Aufstiege bleiben bestehen. Dasselbe passiert auch bei einem Game Over.

Wenn ihr genügend Erfahrungspunkte gesammelt habt, stehen euch immer zwei zufällige Optionen zur Auswahl. Diese steigern entweder euren Angriff oder die Abwehr oder geben euch prozentuale Chancen auf Items und kritische Schäden. Wirklich sinnvoll ist aber immer nur die Aufwertung eures Angriffs und der Abwehr.

Torikos Zustand wird euch in einer Pixelanzeige präsentiert, die euch über ihren aktuellen Zustand informiert und die ihr jederzeit abrufen könnt. Versorgt sie mit Nahrung, räumt ihr Terrarium (daher der Name void tRrLM(); //Void Terrarium) auf und pflegt sie gesund, falls sie krank werden sollte.

Gerade der Einrichtungsaspekt des Terrariums ist ganz nett gestaltet. Hier geht es nicht nur darum dies sauber zu halten, sondern auch mit allerlei Einrichtungsgegenständen einzurichten. Die Gegenstände können euch gewisse Buffs für eure Statuswerte sichern, um euch die Erforschung der gefährlichen Gegend zu erleichtern.

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Grafik & Sound

void tRrLM(); //Void Terrarium bietet euch eine niedliche aber enorm simple 2-D Optik, die gerade aufgrund der simplen Dungeon-Gestaltung nicht überzeugen kann. Die Top Down- Ansicht lässt euch andauernd auf die gleichen kühlen Böden stƒarren und trotz verschiedener Weggabelungen wiederholen sich die gleichen Assets immer und immer wieder, bis man vor Langeweile einschlafen will.

Auch die wiederholenden Gegnerdesigns lassen euch mit den Augen rollen – haben gerade Entwickler wie VanillaWare (Dragons Crown, Muramasa The Demon Blade, Odin Sphere) deutlich gemacht, wie schön und abwechslungsreich 2D Spiele in der heutigen Zeit sein können. Verwunderlich… stammt der Titel doch von den htoL#NiQ: The Firefly Diary Machern die mit fantasievollem Artdesign umgehen können.

Auch der Soundtrack bietet euch keine großen Nummern. Nette Tracks begleiten euch in den repettetiven Dungeons und verschwimmen wie die Optik in einem Einheitsbrei.

  • Plattform: Nintendo Switch, PlayStation 4
  • Publisher: Nippon Ichi Software
  • Entwickler: Nippon Ichi Software
  • Genre: Rouge-like Dungeon Crawler
  • Spieleranzahl: 1
  • USK: 12
  • Release: 17. Juli 2020

void tRrLM(); //Void Terrarium ist ein Rougelike-Dungeon Crawler, in dem ihr die Kontrolle eines kleinen Wartungsroboters übernehmt, der in einer von Pilzen versuchten Welt auf Patrouille ist und auf einem Schrottplatz ein menschliches Kind namens Toriko findet. Zusammen mit der KI Gleich zu Beginn des Spiels trefft ihr nicht nur auf das junge Mädchen, sondern auch auf eine KI, die euch dabei unterstützt, dass Leben des Kindes zu retten. Allerdings ist diese eher von Schuldgefühlen geplagt als von reinem Altruismus, da sie die Auslöschung der Menschheit zu verantworten hat. So machen wir uns in void tRrLM(); //Void Terrarium auf den…

Void Terrarium ist ein langweiliges und dröges Spiel. Trotz interessanter Verschmelzung diverser Genres ist der Titel so wiederholend und inhaltsleer, dass in keiner Minute Motivation oder Befriedigung auftaucht. Ihr erlebt identische Abläufe immer wieder und wieder und scheint dabei nicht voranzukommen. Rogue-likes oder Sims findet ihr auf der Nintendo Switch und PlayStation 4 zur Genüge, von daher spart euch das Geld bei Void Terrarium.

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