“
die Zeiten für die Games-Branche bleiben herausfordernd – in Deutschland und weltweit. Auch in den vergangenen Monaten gab es noch schlechte Nachrichten, vom Abbau von Stellen bis zur Schließung ganzer Studios. Gleichzeitig wurden wichtige Weichen für eine Trendumkehr gestellt und erste Signale deuten auf eine wieder steigende Zuversicht. Das wurde bereits bei unserem Branchenbarometer 2026 deutlich. Wir erreichen zwar noch nicht wieder die positiven Werte von vor drei Jahren, der negative Blick auf die Entwicklung der Games-Branche lockert sich aber auf: Statt wie noch 2024 nur 12 Prozent der befragten Unternehmen bewerten jetzt 29 Prozent die wirtschaftliche Entwicklung der Branche als positiv. Das ist noch nicht da, wo wir hinwollen, aber doch ein positiveres Bild als in vielen anderen Branchen.
Ein Grund für diese wieder wachsende Zuversicht ist in Deutschland auch die neue Bundesregierung aus CDU/CSU und SPD. Denn diese hat unter der zuständigen Games-Ministerin Dorothee Bär viele wegweisende Entscheidungen bereits in den ersten Monaten ihrer Amtszeit angestoßen. Eine erste Maßnahme war die Wiedereinrichtung eines eigenen Games-Referats – praktisch das Zuhause der Games-Branche in der Ministerialbürokratie. Gemeinsam mit Finanzminister Lars Klingbeil gelang zudem die Anerkennung der Gemeinnützigkeit von Vereinen mit E-Sport-Angebot. Diese wurde von verschiedenen Bundesregierungen immer wieder in Aussicht gestellt. Seit dem 1. Januar 2026 ist sie Realität. Endlich.“
Weiterlesen samt Downloadlink zum gesamten Report

Wenn ich daran denke, dass ich mehr in meinem Leben mit Videospielen zu tun hatte als nicht, zeigt es mir zum einen, wie alt ich bin und wie lange ich mittlerweile dem Gaming zugetan bin. Meine erste Konsole war das SNES und spätestens ab diesem Zeitpunkt war ich dieser Leidenschaft verfallen, die bis heute anhält. Auch wenn durch den Alltag leider die Zeiten von verspielten Tagen vorbei sind.

