Reviews Videospiele

Elden Ring Tarnished Edition

Elden Ring Tarnished Edition hat auf der Switch 2 auf sich warten lassen, dafür das es eigentlich für den Launchzeitraum der Konsole vorgesehen war. Da wir hier Elden Ring abseits der News nie behandelt haben und der Titel von From Software aufgrund des beispiellosen Erfolgs kein unbekanntes Blatt in der Spielewelt ist, war es für mich als Dark Souls 1 – Spieler dennoch das erste Mal. Und so begann für mich eine Reise sowohl in das Hauptspiel als auch in den DLC Shadow of the Erdtree. Damit Willkommen zum Test.

Ich will der Allerbeste sein

Die Zwischenlande (Hauptspiel) und das Schattenreich (DLC Shadow of the Erdtree) sind die Schauplätze des riesigen Open World Spiels. Den Zugang zum DLC erhaltet ihr nach dem Erfüllen bestimmter Voraussetzungen im Hauptspiel. Bis es aber so weit ist, vergehen aber etliche Spielstunden. Jedenfalls ist dann möglich, dass ihr durch das Schnellreisesystem bequem zwischen beiden Welt wechseln könnt. So gesehen ist der DLC eine tatsächliche Erweiterung der Spielwelt, wirkt aber in keiner Weise aufgesetzt.

Starten wir nun die Reise einer selektierten Bilderauswahl aus Elden Ring Tarnished Editionen

From Software typisch was die Souls-Reihe anbelangt (und ganz ehrlich, man kann Elden Ring auch einfach Elden Souls, Dark Souls 4 oder Dark Souls: Elden Ring betiteln) und ganz gleich was nun Autor George R.R. Martin (Lied von Eis und Feuer) zur Weltenbildung beigetragen hat, ist das Drumherum, das Ganze wie und warum, mal wieder sehr kryptisch gehalten. Wenn also im Klappentext steht „Eine vielseitige Geschichte, die Stück für Stück erzählt wird. Ein episches Drama, in dem die verschiedensten Gedanken der Charaktere im Zwischenland aufeinandertreffen.“, dann könnte man annehmen, dass es einen stringenten Erzählfaden gibt, viele Dialoge und Offenbarungen. Ist aber nicht so. Also zurück zur Prämisse der größte Krieger und damit der neue Eldenfürst zu werden. Ihr startet auf Stufe 1, seid ein absoluter Schwächling und werdet in dieses gigantische Haifischbecken voller mieser Gestalten und Monster geworfen, um sukzessive stärker zu werden, um dann nach und nach es jedem Fiesling zu zeigen.

Das wiederum ist die große Stärke des Spieles und einer der Gründe, weshalb es so erfolgreich werden konnte. Elden Ring kann und ist mitunter bockschwer, aber durch die offene Spielwelt seid ihr nicht dazu gezwungen, euch an einem Ort oder Boss die Zähne auszubeißen. Ebenso lässt euch das Spiel bei der Charakterentwicklung alle Freiheiten. Zum einen könnt ihr selbst als Nahkämpfer Magie wirken, einfach dadurch, dass ihr beim Levelaufstieg festlegt, welche Attribute gesteigert werden sollen und zum anderen wird euch im Verlauf des Abenteuers mehrfach die Möglichkeit gegeben, jederzeit einen Reset durchzuführen, sodass ihr bisherigen verteilten Punkte neu verteilt.

Also wenn da nicht die Abenteuerlust geweckt wird, Schloss Sturmwind zu erkunden?!

Eine weitere Drehschaube, um eure Werte temporär zu steigern, ist eure Ausrüstung. Besonders eure Kopfbedeckung kann Attribute leicht steigern. Diese gliedern sich in Kraft (Lebensenergie), Geist (Mana), Kondition (Ausdauer und Tragegewicht), Stärke, Geschick, Weisheit (Zauber), Glaube (Anrufung/im Grunde eine weitere Zauberart) und Arkanenergie (ebenso eine weitere Zauberart).

Da sich in der Spielwelt zig Materialien einsammeln lassen und ihr durch den Fortschritt/Erkunden Rezepte findet, bietet euch Elden Ring ein umfangreiches Repertoire an nützliche Utensilien, die ihr herstellen könnt und sowohl für eure Verteidigung als auch Angriff zum Tragen kommen. Ein einfaches Beispiel. Ihr erhaltet einen Statuseffekt wie vergiftet. Ihr habt jedoch keinen passenden Heilzauber zur Hand oder es fehlen euch die Attribute dafür. Die Alternative ist also, dass ihr das dazugehörige Heilmittel herstellt und verspeist.

Ihr werdet also dafür belohnt, wenn ihr möglichst viel erkundet, denn letzten Endes dient alles dazu, dass ihr persistenter werdet. Natürlich auch in Verbindung mit den zahlreichen und verschiedenen Waffen, die sich in ihren Typen und auch Fähigkeiten unterscheiden. Dazu gesellen sich unterschiedliche Talismane, die zusätzlich durch ihre mannigfaltigen Fähigkeiten von großem Nutzen sein können, sodass ihr es etwas leichter in der Welt habt. Mit den zu findenden (Dunkel-) Schmiedesteinen und Lilien könnt ihr beim Schmied auch eure Waffen verstärken und mit diesen speziellen Blumen eure „Aschen“ aufwerten, sodass diese auch gestärkt werden.

Letztere waren in meinem Spiel dann wirklich der Garant dafür, dass ich Elden Ring nicht frustriert in die Ecke gelegt habe. Geisteraschen sind Unterstützercharaktere, die – wenn das Symbol aufleuchtet – gerufen werden können. Vor allem sind bei den meisten Bossen zu rufen.

An diesen Panoramen kann ich mich nicht sattsehen

Die Geister, die ich rief können aus gewöhnlichen Gegnern bestehen, die ihr zuvor schon öfters bekämpft habt oder auch aus legendären Aschen. Legendär deshalb, da sie mehr Tricks auf Lager haben und selbst Bossen gut zusetzen können. Das wichtigste ist aber vor allem, dass sie Bosse ablenken, indem der Fokus auf ihnen liegt. Das verschafft euch die Gelegenheit, zu einer kurzen Verschnaufpause zum Heilen, Buffen oder um selbst eine mächtige Attacke oder einfach ein paar feine Treffer zu landen. Die Geisteraschen können also echt eine große Hilfe sein und es macht Spaß sie auszuprobieren, da manches kontextabhängig ist, also wie gut passt die eingesetzte Asche zum Bekämpfen dieses Gegners?

Nebenbei kann das Item-Management in einem herausfordernden Kampf eine Sache für sich sein, dadurch dass ihr für den Waffenwechsel, das Trinken aus den begrenzt zur Verfügungen stehenden Heil- oder Manaflaschen oder die Auswahl eines Gegenstandes auf die Tasten des Steuerkreuzes zurückgreifen müsst. Da Stillstand häufig den Tod nach sich zieht, kam es nicht selten vor, dass mein linke Hand mit dem Daumen auf dem Analogstick für die Bewegung blieb, ebenso der linke Zeigefinger, um die Schultertaste zu aktivieren, damit das Schild oben bleibt, um aber dann mit meiner rechten Hand auf das Steuerkreuz überzugreifen für den benötigten Wechsel zur Item-Auswahl. Da es normal ist, mal in Hektik zu verfallen, kann hier eine falsche Eingabe für ein weiteres Ableben an Ort und Stelle sorgen.

Aus Seelen werden Runen

Seelen (Souls-Reihe) und Runen sind im Grunde das gleiche. Sie symbolisieren eure Erfahrungspunkte, die ihr aktuell mit euch herumtragt und dessen Anzahl sich nach jedem besiegten Feind summiert. Sterbt ihr, werden die Runen an Ort und Stelle fallen gelassen. Vom letzten Rücksetzpunkt startet ihr dann und wollt gegebenenfalls eure Runen zurückholen, indem ihr zum Ort des Ablebens geht und sie einsammelt. Das gilt natürlich besonders dann, wenn es sich um eine hohe Anzahl handelt, die zurückgelassen wurde. Aber auch das ist vielfach leichter gesagt als getan.

Über die zahlreich verstreuten Gnadenpunkte, setzt ihr die Runen dann für einen Levelaufstieg ein. An diesen Ruhepunkt rüstet ihr zudem auch eure Zauber aus, könnt die Wirkung euer Flaschen verstärken oder sogar entscheiden, wie die Aufteilung der Flaschen in Heil oder Mana aussehen sollen. Dazu werden eure Flaschen wieder neu aufgefüllt und alle zuvor besiegten Standardgegner werden wiederbelebt. Die Gnaden dienen außerdem als Schnellreisepunkte und sie sind auf der Karte markiert, sodass es sich bequem von Ort zu Ort reisen lässt, sobald dieser entdeckt wurde.

So da ich gerade wieder mal anfange zu viel zu erklären, gebe ich nun für den restlichen Teil dieses Testes wieder, warum Elden Ring trotz gewisser Kritikunkte, die man durchaus anbringen kann, ein herausragendes Erlebnis ist.

Elden Ring ist dann am besten, wenn es Dark Souls ist

Das ist doch mal eine steile These, oder? Und was ich damit meine ist folgendes. In der Open World trefft ihr immer wieder auf in sich geschlossene Bereiche. Das können Höhlen oder (Mini-)Dungeons in Form von Katakomben sein, ebenso kleinere wie größere Schlossanlagen/Palastanlagen. Alles Bereiche, die einen Start- und in der Regel auch einen Endpunkt haben, in denen ihr nur zu Fuß unterwegs seid und nicht eurer Reittier verwenden könnt. Besonders die großen „Legacy Dungeons“ sind im Grunde Metroidvanias in 3D. Ihr erkundet eine Umgebung, es gibt viel zu entdecken, vor allem abseits des vermeintlichen Hauptweges (auch hier gilt wieder, Erkunden lohnt sich) und schaltet durch das Aufschließen von Türen oder Herabsenken von Leitern Abkürzungen frei.

Das meistern einer Passage von einer zur nächsten Gnade, macht den besonderen Reiz aus. Manchmal braucht es viele Anläufe, weil jede neu auftauchende Gefahr erstmal kennen gelernt werden muss. Seien es starke Gegner oder das eine oder andere Weghindernis in Form von Fallen oder das Balancieren auf einem schmalen Weg samt Sprungeinlagen. Risiko wird belohnt, setzt aber auch die Bereitschaft voraus, sich durchbeißen zu wollen. Das trifft vor allem auf starke Gegner und auf den einen oder anderen Boss zu. Wildes Draufschlagen führt nur selten zum Erfolg, zumal eure Ausdauer begrenzt ist. Trinken zum Heilen aus den begrenzten Fläschchen brauchen seine 2-3 Sekunden, in denen ihr dann ohne Deckung besonders vulnerabel seid. Der richtige Moment dafür muss also abgewogen werden. Zum Glück gibt euch das Spiel jedoch Möglichkeiten in die Hand, andere Taktiken zu wählen, durch die Verwendung anderer Ausrüstung/Gegenständen und Waffen. Wenn möglich, ist eine perfide Taktik, die zwar Zeit benötigt, jedoch zum Erfolg führt, ein probates Mittel. So kam es nicht selten vor, dass ich extreme nervige Gestalten geduldig und auf den passenden Moment wartend aus der Entfernung mit Pfeilen besiegt habe.

Diese hier beschriebenen Beispiele sind Dark Souls in Reinform. Die Welt dort war zwar durch Wege vernetzt, das es auch mal 2 oder 3 Alternativwege zwischen Bereichen gab, jedoch handelte es sich – wenn überhaupt – um einen Open „Schlauch“ und nicht einer offenen Welt.

Wir reiten im Sauseschritt

Die Zwischenlande selbst setzen sich aus verschiedenen Gebieten/Ländereien zusammen, die alle aufgrund Eigenheiten wie Vegetation oder Soundkulisse ihre eigene Stimmung verbreiten. Schon im Stargebiet Limgrave könnt ihr am Horizont Bauten und Formen erkennen, die Lust darauf machen, dorthin zu gelangen. Elden Rings Oberwelt bietet also wie schon zuvor in The Legend of Zelda: Breath of the Wild zahlreiche optische Anreize. Auch wenn es je nach Ort ratsam ist, diesen zu Fuß zu erkunden, seid ihr vorwiegend auf eurem Reittier unterwegs, einfach aufgrund der Geschwindigkeit. Eure Gefährte kann einen Doppelsprung ausführen und aus das Kämpfen vom Pferd aus ist möglich. Auch die Oberwelt trug ihren Teil dazu bei, dass ich voll in Elden Ring Tarnished Edition versunken bin. Sie ist abwechslungsreich und wirkt trotz der gedrückten Grundstimmung des Spieles lebendig. Großen Einfluss dafür nimmt die Witterung. Vor allem bei einem Sturm ist es schön mitanzusehen, wie sich das Laub in den Bäumen bewegt. Natürlich wiederholen sich Elemente innerhalb eines Gebietes mehrfach und manchmal reitet man einfach durch einen leeren Abschnitt, in dem es abseits der einen oder anderne Zutat zum Angreifen nichts zu holen gibt.

Das Gefühl von Langeweile trotz wiederkehrender Begebenheiten trat dennoch nie auf und wie bereits erwähnt, der Drang alles zu entdecken, war stets vorhanden. Wenn mich ein Spiel packt, dann will ich auch alles sehen. Dazu gehören dann auch Gebiete, die sogar optional sind und die man somit verpassen kann. Und so kam ich jetzt in meinem Durchspielen auf gute 300 Stunden. Und davon sind nur wenige, die ich im Multiplayer verbracht habe (in die Spielwelt eines Freundes eindringen, um ihn zu unterstützen)

Auch Shadow of the Erdtree hält einige tolle Augenöffner parat

Was man kritisieren kann

Selbst die besten Spiele sind nicht fehlerfrei, da bildet Elden Ring keine Ausnahme. So wäre es noch gelungener, wenn sich keine Bosskämpfe wiederholen würden. Sei es nun der Kampf gegen Drachen, Steingolems, riesigen Wurzelwesen usw. Von den über 200 Bossfights wiederholen sich gut 50 aber natürlich mit Variationen inbegriffen.

Eher ins Gewicht fällt die Performance. Elden Ring ist zwar nie unspielbar, aber Bildschwankungen sind teilweise schon deutlich zu spüren. Sei es bei Kameradrehungen und wenn halt die Post auf dem Bildschirm abgeht. Da hätte ich eingelockte 30 Bilder pro Sekunde gerne angenommen, anstatt eine schwankende Bildrate zu haben, die irgendwo zwischen 30 und 50 liegt, aber ebenso auch unter 30 gehen kann. Ich habe das Spiel hauptsächlich am Fernseher gespielt und auf dem großen Bildschirm kommen die zum Teil atemberaubenden Panoramen samt stimmungsvollen Farbverläufen am Horizont voll zur Geltung. Gleiches gilt auch für die satten, saftigen Soundeffekte. Es ist deutlich zu hören, wenn Waffen auf Widerstände treffen, sei es nun Schilder oder das Fleisch eures Gegenübers.

Andere feiern From Software dafür, dass man sich die Hintergründe und die Zusammensetzung der Spielwelt selbst erschließen soll und der Spieler nicht durch Storysequenzen, Gesprächen informiert wird. Ich dagegen kritisiere es deutlich. Nein, ich will nicht an die Hand genommen werden. Aber gebt mir zumindest einen Questlog, in dem Begegnungen mit NPCs aufgezeichnet werden. So ging ein wesentlicher Anteil meiner Zeit für Recherche drauf, dass ich zigfach nachlesen musste, wie eine Quest funktioniert, was man tun muss und wo man hinmuss. Dazu gesellen sich krude Wegfindungen wie, dass man eine bestimmte Geste ausführen muss, damit sich ein geheimer Pfad öffnet. Wie soll man ohne Herleitung bitte darauf kommen? Da die Welt für mich nicht greifbar ist, war für mich bis zum Ende auch nicht klar, wer ich nun wirklich bin und wozu ich all das eigentlich tue. Und da sind wir wieder bei „Ich will der Allerbeste“ sein, wäre das Gameplay und die Inszenierung der Spielwelt nicht der große Trumpf, würde ich Elden Ring aufgrund des Storytellings abstrafen. So ist es mir der Mythos schlicht und ergreifend egal, was aber dennoch ein Stück weit schade ist.

In den Intro und Zwischenseuenzen der Bosse wird Wert auf Details gelegt

Ebenso komme ich nicht drum herum anzusprechen, dass es häufigim Kampf gegen riesige Monster wie den Drachen durch die Größenverhältnisse zu massiven Übersichtsproblemen kommt, weil die eigene Spielfigur vom Körper des Feindes verdeckt wird. Umso mehr, wenn man den Gegner anvisiert, also fest im Blick hat, um eigentlich effizient ausweichen, das Schild zur Verteidigung zu nutzen oder ihn man halt so besser attackieren kann. Einige Bildschirmtode kamen also allein dadurch zustande, dass ich die Übersicht verlor und die nächste gegnerische Attacke nicht sehen konnte.

Gerade stehe ich zwar noch unter dem Eindruck sowohl das Hauptspiel als auch den DLC am Stück gespielt zu haben, jedoch an dieser Stelle ein genereller Appell an Entwickler von offenen Welten. Eure Spiele würden nichts an ihrer Faszination verlieren, selbst wenn die Spielwelt ein Drittel kleiner wäre. Gleiches Gefühl hatte ich auch bei den beiden Open World Zeldas. Egal wie gut ich unterhalten wurde, unter dem Strich sind mir diese gigantisch großen Welten zu viel Zeit, die ich dann in so ein Spiel investiere.

Fazit

Ja, mit Elden Ring Tarnished Edition wurde ich bestens unterhalten und ich bin froh, dass ich das Spiel jetzt nachholen konnte. Damit einher geht aber auch die absolute Hingabe, sich in das Spielsystem einzuarbeiten, auch wenn Elden Ring aufgrund seiner Mechaniken leichter zugänglicher ist, als die anderen Soulstitel bzw. es werden euch mehr Möglichkeiten geboten, eure Schwächen zu kompensieren, wie eben durch die Hereinnahme von Geisteraschen oder stures Aufleveln des Charakters. Das war größtenteils meine Herangehensweise, sich auf die zum Teil aberwitzigen Mustern mancher Bosse einzulassen im Stil von „um diesen Kettenangriff auszuweichen rolle 2x nach links, nach vorne, nach hinten und dann 3 mal nach rechts“ hatte ich keinen Nerv zu. Ich habe eh schon nicht wenig Zeit damit verbracht, mir auf Youtube diverse Guides anzusehen. Geschmälert hat es mein Spielerlebnis jedoch nicht, da jede Bemühung von Erfolg gekrönt wurde. Elden Ring Tarnished Edition bekommt von mir eine klare Empfehlung, wenn ihr Lust auf ein Spiel mit epischen Ausmaßen habt und euch diesem hingeben wollt.

  • Plattform: Nintendo Switch 2 (getestet), PS4/5, Xbox One/Series, Steam
  • Publisher: Bandai Namco Entertainment
  • Entwickler: From Software
  • Genre: Action-Rollenspiel, Open World
  • Spieleranzahl: Single- und Onlinemultiplayer (Koop, PvP)
  • Release: 28.08.2026
  • Regulärer Preis: 79,99 
  • USK-Freigabe: 16