Seit unserem Ankündigungstrailer im Februar arbeiten wir fleißig daran, Kena: Scars of Kosmora zu vollenden. Es ist wundervoll, die Vorfreude und Begeisterung der Fans zu sehen. Wir können es kaum erwarten, den nächsten Teil von Kenas Geschichte mit euch zu teilen.
Gleichzeitig wollen wir euch ein herausragendes Spiel bieten, das die Qualität unseres Debüts aus dem Jahr 2021, Bridge of Spirits, noch übersteigt und außerdem umfangreicher ist. Aber dafür brauchen wir noch ein bisschen mehr Zeit. Das Verschieben der Veröffentlichung ins Jahr 2027 ermöglicht es uns, das erweiterte Spielerlebnis, das wir euch bieten möchten, auch wirklich zu liefern. In der Zwischenzeit möchten wir euch aber schon mehr über die Welt verraten, die ihr bald erkunden könnt!
Genau wie unser erstes Spiel ist Kena: Scars of Kosmora ein lineares Abenteuer, in dem die Protagonistin im Mittelpunkt steht, aber es ist umfangreicher und komplexer als Bridge of Spirits. Die Welt hat Spielern, die sich vom Hauptweg wagen, viel zu bieten.
Vor den Ereignissen von Kena: Scars of Kosmora verbrachte Kena viel Zeit mit ihrer Ausbildung zur Geisterführerin – eine Kriegerin und spirituelle Heilerin. Wenn die Toten nicht friedlich ins Jenseits weiterziehen, infizieren gefährliche Verkörperungen ihres Leids die Umgebung. Geisterführer kämpfen gegen diese Verderbnis und finden das eigentliche Problem.
Trotz ihrer Fortschritte sieht Kena langsam ihre Grenzen. Sie hat Geistern der Toten geholfen, aber noch nicht wirklich herausgefunden, was Geisterführer für die Lebenden tun. Außerdem hat sie immer anderen Menschen geholfen, mit ihrem Leid zurechtzukommen, dabei aber ihr eigenes kaum beachtet … Ihr Kindheitsfreund Orfio glaubt, dass die mysteriöse Insel Kosmora die Antworten bereithält, nach denen sie beide suchen. Kena möchte sich mit ihm treffen und hoffentlich mehr über ihre Vergangenheit und ihre Zukunft als Geisterführerin herausfinden.“
Weiter geht es auf dem PlayStation Blog

Wenn ich daran denke, dass ich mehr in meinem Leben mit Videospielen zu tun hatte als nicht, zeigt es mir zum einen, wie alt ich bin und wie lange ich mittlerweile dem Gaming zugetan bin. Meine erste Konsole war das SNES und spätestens ab diesem Zeitpunkt war ich dieser Leidenschaft verfallen, die bis heute anhält. Auch wenn durch den Alltag leider die Zeiten von verspielten Tagen vorbei sind.

