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Fire Emblem: Fortune’s Weave Direct gibt Einblicke in eine Geschichte voller Helden, Kämpfe und Götter

Während der heutigen Fire Emblem: Fortune’s Weave Direct-Präsentation gewährte Nintendo tiefere Einblicke in Fire Emblem: Fortune’s Weave, den neuesten Teil der Fire Emblem-Reihe, der am 17. September exklusiv für Nintendo Switch 2 erscheint.

Schauplatz ist das Kaiserreich Dagda: ein Land, das unter der Herrschaft der Götter zu höchstem Wohlstand aufblühte. In Dagsion, der Hauptstadt des Reiches, finden die Heroenspiele statt. Dem Sieger der Spiele wird ein Wunsch gewährt, weshalb die mächtigsten Kriegerinnen und Krieger des Kontinents zum Wettstreit zusammenkommen. Unter den Teilnehmern befinden sich vier Heldinnen und Helden, deren eigenes Schicksal eng mit dem der Welt verflochten ist.

So offenbart sich eine komplex verwobene Geschichte über Stärke, Mut und strategische Kämpfe, die in einen Krieg münden – in dessen Zentrum die Spielerinnen und Spieler selbst stehen.

Die vollständige Fire Emblem: Fortune’s Weave Direct-Präsentation ist auf der Nintendo Direct-Webseite oder dem YouTube-Kanal von Nintendo zu sehen.

Götter und Helden:

Fünf Jahre nach den Heroenspielen sieht das Kaiserreich Dagda seinem Ende durch die Hand des wiedererweckten Dämonengottes Balor entgegen. Die vier Heldinnen und Helden, die bei den Heroenspielen eine bedeutende Rolle spielten, sind verschwunden. Angesichts dieser ausweglosen Situation ruft die Erschafferin Sothis eine Seele herbei, die das Ende der Welt verhindern soll – die Spieler:innen.

  • Der Hauptcharakter: In der Rolle des Hauptcharakters finden sich die Spieler:innen nun in einer Welt wieder, die vom Chaos gekennzeichnet ist. Sie stehen vor der Wahl, sich dem Dämonengott Balor allein zu stellen oder Fortunas Kraft der Zeitreise zu nutzen, um die Schicksale der vier Heldinnen und Helden aus der Zeit der Heroenspiele zu ändern.
  • Die vier Heroen: Die Reise führt die Spieler:innen zurück zur Zeit der Heroenspiele, bei denen sie als einer der vier Helden zu den Waffen greifen. Ihre Wahl des Charakters entscheidet, welche der vier Geschichten um Ruhm und Ehre sie erleben.
    • Cai: Er macht sich mit seinen Kindheitsfreunden auf, um die Heroenspielen zu gewinnen und so seinen eingekerkerten Vater zu retten.
    • Dietrich: Nach der Attacke eines gewaltigen Monsters auf hoher See wird er ans Ufer Dagdas gespült und beschließt, mit neuen Verbündeten an seiner Seite bei den Heroenspielen anzutreten.
    • Theodora: Theodora stammt aus dem Königreich Saramis und führt ihre kampferprobten Getreuen in die Schlacht, um die Ehre ihrer Göttin – der von vielen verabscheuten Bewahrerin des Todes und der Nacht – wiederherzustellen und den Frieden in ihrem Reich zu bewahren.
    • Leda: Sie ist eine musikalisch talentierte junge Frau aus einer angesehenen Familie, die alles aufgibt, um den Mord an ihrem Vater zu rächen. In Begleitung ihrer Gefährten meldet sie sich für die Heroenspiele an, nachdem sie erfahren hat, dass auch der Mörder ihres Vaters plant, an diesen teilzunehmen.
    • Aus der Geschichte jedes einzelnen Helden lässt sich ein Sprung in die Vergangenheit machen, um einen anderen Pfad zu beschreiten. Der Fortschritt jedes Helden wird gespeichert, sodass es sich anbietet, alle vier Geschichten parallel zu erleben.

Die Heroenspiele

Diese Spiele bestehen aus einer Reihe von Kämpfen, die als Tribut an Dagda stattfinden, dem ersten König und Begründer des Kaiserreichs. Es heißt, Solel, der gegenwärtige Regent, wird jenem einen Wunsch gewähren, der in den Spielen obsiegt. Den Sieg zu erringen ist jedoch kein leichtes Unterfangen. Gute Vorbereitung ist dafür unumgänglich.

  • Kampfvorbereitung: Zwischen den Kämpfen lohnt es sich, Dagsion zu erkunden, um Geschäfte und ähnliche Einrichtungen aufzusuchen, die Ausrüstung, Boni und mehr feilbieten. Im Laufe des Abenteuers werden weitere Einrichtungen ihre Pforten öffnen. Auch jenseits der Mauern Dagsions steht die Welt den Spieler:innen offen. So können sie beispielsweise die Stärken ihrer Gefährtinnen und Gefährten verbessern. Wie sie die freie Zeit verbringen, bleibt den Spieler:innen überlassen, doch sollten sie diese klug nutzen.
    • Arena: Hier können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Heroenspiele ihre Fähigkeiten trainieren, was ihnen ermöglicht, neue Aktionen zu lernen und stärkere Waffen im Kampf einzusetzen. An Kampftagen können sie Kämpfe zwischen anderen Teilnehmern beobachten und so wertvolle Informationen über ihre Kontrahenten sammeln.
    • Einkaufsstraße: Hier können Waffen und Werkzeuge gekauft oder die eigenen Waffen mit gesammelten Materialien verbessert werden.
    • Tempelviertel: Wer im Tempelviertel einen Tempel wählt, um ihm zu dienen, erhält einen Segen des jeweiligen Gottes, der im Kampf genutzt werden kann. So kann ein Segen beispielsweise einen zeitlich begrenzten Bonus auf Statuswerte ermöglichen, den erlittenen Schaden senken und vieles mehr.
    • Examen: Es ist auch möglich, einen Prüfer aufzusuchen, um mit einem erfolgreichen Examensabschluss eine neue Klasse für ein Gruppenmitglied freizuschalten. Der Erfolg ist allerdings nicht garantiert, sodass vor der Anmeldung besser sichergestellt sein sollte, dass die nötigen Fähigkeiten vorhanden sind.
    • Quests: Wenn Quests innerhalb der angegebenen Zeit abgeschlossen werden, winken Belohnungen. Und man weiß nie, wer um Hilfe bitten könnte …
    • Rekrutieren: Die Spieler:innen haben die Möglichkeit, mächtige Krieger:innen in die Reihen ihrer Gefährten aufzunehmen. Einige mögen zwar zuerst ablehnen, lassen sich aber mit Geschenken oder einer Einladung zum Essen womöglich doch umstimmen.
    • Gasthäuser: Hier können sich die Spieler:innen ausruhen und Zeit verstreichen lassen, um automatisch Erfahrung und Materialien zu sammeln. Charaktere, die sich näherkommen, unterhalten sich und zeigen in Gasthäusern ihre gegenseitige Unterstützung.
    • Jenseits von Dagsion: Außerhalb der Mauern Dagsions wartet die Weltkarte darauf, erkundet zu werden. Jedes Mal, wenn sich die Heldinnen und Helden bewegen, vergeht eine gewisse Zeitspanne. Expeditionen sollten also genau geplant werden.
    • Weltkarte: In den Städten können örtliche Waren gekauft und Informationen gesammelt werden, während in Gefechten die Fertigkeiten jedes einzelnen Mitstreiters verbessert werden können. Außerdem kann jeder der vier Heldinnen und Helden ganz individuelle Fertigkeiten einsetzen, wenn die Karte geöffnet ist.
    • Verliese: An diesen dunklen Orten lassen sich Schätze und Materialien finden, mit denen Waffen gestärkt werden können. Sobald man hier auf Gegner trifft, startet ein rundenbasierter Schnellkampf, der sich von normalen Kämpfen unterscheidet. In solchen Schnellkämpfen können die Heldinnen und Helden mit ihren Gefährten Angriffskombos ausführen.
    • Kämpfe: Ganz wie traditionelle Fire Emblem-Schlachten werdenKämpfe rundenbasiert und strategisch ausgefochten. Dazu werden die Einheiten und ihre Startpositionen zunächst auf dem Feld ausgewählt. Dann wird gekämpft, wobei der Bewegungsradius jeder Einheit blau und ihre Angriffsreichweite rot markiert ist. Sobald die eigenen Einheiten ihre Aktionen beendet haben, ist der Gegner an der Reihe. Die Spieler:innen liefern sich einen erbitterten Kampf um den Sieg.

Klassen, Kämpfe und mehr

Unabhängig davon, welchen der vier Pfade die Spieler:innen beschreiten und wann oder wo zu den Waffen gegriffen wird – auf dem Weg zum Sieg werden die Heldinnen und Helden es mit erbitterten Gegnern zu tun haben.

  • Klassen: Abhängig von ihrer Klasse können sich die Fähigkeiten einer Einheit, ihre Waffen und ihr Bewegungsradius drastisch ändern. Außerdem stehen drei verschiedene Stufen zur Auswahl:
  • Primär: Es gibt fünf Primär-Klassen, von denen jede eine grundlegende Rolle im Kampf übernimmt. Zu ihnen zählen Gladiatoren, die äußerst geschickt im Umgang mit Waffen sind, Kleriker, die Magie beherrschen, Orniusritter, die größere Entfernungen zurücklegen können, und mehr.
  • Spezial: Mehr als zehn Spezial-Klassen stehen zur Auswahl, die alle spezielle Fertigkeiten aufweisen. Bewehrte Ritter zeichnen sich etwa durch gepanzerte Verteidigung aus, Himmelsreiter überwinden Hindernisse und größere Entfernungen gleichermaßen und Wagenlenker können mehrere Gegner auf einmal in einer geraden Linie treffen, um nur einige Beispiele zu nennen.
  • Elite: Diese Klassen beherrschen ihre Fähigkeiten meisterlich. Kataphrakte besitzen die Mobilität von Pferden und zugleich eine stark gepanzerte Abwehr, Wächter können sowohl Lanzen als auch Weißmagie einsetzen und die überwältigend starken Elefantenreiter kämpfen vom Rücken gigantischer Kreaturen aus. Und das sind nur einige.
  • Angriffsmöglichkeiten: Im Kampf können Einheiten diverse Waffen einsetzen. Schwerter und Panzerhände erleichtern beispielsweise das Ausweichen, Lanzen fügen Berittenen massiven Schaden zu, Äxte kombinieren eine geringere Treffgenauigkeit mit hoher Angriffskraft, Bögen treffen aus der Distanz und Magie ist bei Gegnern mit schwerer Panzerung äußerst wirkungsvoll, kann aber auch Gefährten heilen oder auf andere Art unterstützen. Es gibt sogar Schwerter, die Blitze werfen können, Panzerhände, die Feuerwaffen ähneln, und mehr.
  • Positionieren: Im Kampf ist das Positionieren auf dem Schlachtfeld ein elementarer Faktor. Potenzielle Gegenangriffe lassen sich verhindern, indem Gegner mit Nahkampfwaffen aus der Distanz und Gegner mit Fernkampfwaffen aus nächster Nähe angegriffen werden. Auch das Gelände kann Vorteile verschaffen, sodass Verbündete in der Nähe gestärkt werden. Es gilt, die Situation genau einzuschätzen und sich bietende Vorteile auszunutzen, um im Kampf zu triumphieren.
  • Kampf- und Brandtechniken: Kampftechniken sind Angriffe, die die Haltbarkeit der Waffen negativ belasten, diesen Malus jedoch durch andere Vorzüge wettmachen. Manche bieten größere Kraft, höhere Reichweite oder andere vorteilhafte Effekte, die im entscheidenden Moment eine ausweglose Schlacht drehen können. Brandtechniken wiederum sind besondere Fertigkeiten, deren potenziell kampfentscheidende Effekte nur auf Kosten der Gesundheit der Heldinnen und Helden eingesetzt werden können. Cai löst beispielsweise einen Flächenbrand aus; Dietrichs pechschwarzer Umhang kann ihn an bestimmte Plätze auf dem Schlachtfeld teleportieren; Leda spielt auf ihrer Vihuela, um Gefährten zu stärken, ein mächtiges Monster herbeizurufen und mehr.
  • Segen der Fortuna: Nach jedem Zug können die Spieler:innen zu einem vorherigen Zeitpunkt im Kampf zurückkehren, um ihre Strategie zu überdenken, falls es mal nicht so läuft wie geplant.

Das alles und mehr erwartet die Spieler:innen in Fire Emblem: Fortune’s Weave, das ab heute im Nintendo eShop vorbestellt werden kann. Zur Veröffentlichung des Spiels ist auch die Sonderausgabe Fire Emblem: Fortune’s Weave – Dagdanische Edition erhältlich, die eine SteelBook®-Hülle, Artwork-Karten der Charaktere, eine Karte von Dagda und ein Artwork-Buch enthält.

Im Laufe des heutigen Tages wird Nintendo Music*1 – eine App, über die Melodien aus Nintendo-Spielen jederzeit und überall angehört werden können –mit ausgewählten Tracks aus dem Spiel aktualisiert, darunter das Hauptthema. Außerdem wird die Smart-Geräte-App*2 Nintendo Today! ab morgen ein neues Fire Emblem-Design zur Verfügung stellen. Die App wird zudem noch vor der Spielveröffentlichung neue Informationen zu Fire Emblem: Fortune’s Weave bieten. Ab dem 15. September wird es auch ein neues Interview der „Frag die Entwickler“-Reihe auf der Nintendo-Website*3 geben, in dem die Spielentwickler darüber sprechen, wie sie die Arbeit an Fire Emblem: Fortune’s Weave empfanden.

Welchen Pfad werden die Spieler:innen wählen, um die Welt zu retten? Das alles zeigt sich ab dem 17. September, wenn Fire Emblem: Fortune’s Weave exklusiv für Nintendo Switch 2 erscheint.