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Dyna Bomb

Dyna Bomb vom Entwickler 7 Raven Studios ist ein Action-Platformer. Ihr habt ein Jetpack umgeschnallt und müsst innerhalb einer klar abgesteckten Stage den Schlüssel einsacken, um die Ausgangstüre zu öffnen. Um euch gegen Gegner zu erwehren, werft ihr Bomben, dessen Anzahl begrenzt ist. Dyna Bomb war zunächst ein Mobile Titel und wurde dann für die Konsolen umgesetzt, dessen Switch-Version wir uns angesehen haben.

Das alte Leid

So hart das klingen mag, aber über Dyna Bomb lohnt es sich nicht, viele Worte zu verlieren. Es gehört leider zu den Spielen, die lieblos auf eine Konsole umgesetzt wurden und so in der Form nicht gut funktionieren. Das ist bereits im Startbildschirm erkennbar, anhand der Navigierung per Symbole, die ganz klar auf eine Touch-Oberfläche ausgelegt sind.

Hübsch hässlich, das Hauptmenü von Dyna Bomb

Dyna Bomb lässt euch keine Wahl. Es gibt 8 Welten zu je acht Leveln, aber ihr müsst sie nacheinander angehen. Bedeutet, kommt ihr einer Welt nicht mehr weiter oder habt keine Lust auf mehr auf sie, dann ist es nicht möglich, eine andere zu beginnen. Zum Freischalten weitere Level werden Sterne benötigt, die es in den Leveln verteilt einzusammeln gilt. Ebenfalls wichtig zum Einsammeln sind die Kristalle, denn sie dienen als Währung.

Der 1:1 Übersetzer leistet wieder mal herausragende Dienste, wenn es um die deutschen Bildschirmtexte geht

Eure Spielfigur kann nämlich nur einen einzigen Treffer einstecken und das geschieht ganz schnell, alleine dadurch, dass es oft genug vorkommt, dass ihr mangels Bildausschnittes, bzw. das Ausbleiben eines sauberen Mitscrollings des Bildschirms in eine Falle tappt oder in einen Gegner fliegt. Und schon muss ein Level von vorne gestartet werden. Durch eure eingesackten Kristalle könnt ihr euch Verstärkungen für einen Level holen, wie weitere Bomben zu erhalten, mehr Zeit zur Verfügung (Level gehen auch auf Zeit) oder das ihr mehr als einen Treffer einstecken könnt. Natürlich sind diese Buffs nicht billig, weswegen dann das typische Pay to Win Prinzip eines Mobile Titels zum Tragen kommt. In der Switch-Version ist es zum Glück nicht möglich, gegen Echtgeld weitere Kristalle zu erhalten. Ändert nur nichts daran, dass das Balancing in Dyna Bomb vollkommen verkorkst ist und es keinen Spaß macht, emsig Kristalle zu sammeln, damit weitere Stage leichter werden.

Weitere Bomben erhaltet ihr in den Bombenkisten zum Einsammeln

  • Plattform: Nintendo Switch, PC, PS4, Xbox One
  • Publisher: 7 Raven Studios
  • Entwickler: 7 Raven Studios
  • Genre: Action
  • Spieleranzahl: 1
  • Preis zum Start: 3.99 Euro
  • Release: 06. Juni 2019
  • USK-Freigabe: 6
Dyna Bomb vom Entwickler 7 Raven Studios ist ein Action-Platformer. Ihr habt ein Jetpack umgeschnallt und müsst innerhalb einer klar abgesteckten Stage den Schlüssel einsacken, um die Ausgangstüre zu öffnen. Um euch gegen Gegner zu erwehren, werft ihr Bomben, dessen Anzahl begrenzt ist. Dyna Bomb war zunächst ein Mobile Titel und wurde dann für die Konsolen umgesetzt, dessen Switch-Version wir uns angesehen haben. Das alte Leid So hart das klingen mag, aber über Dyna Bomb lohnt es sich nicht, viele Worte zu verlieren. Es gehört leider zu den Spielen, die lieblos auf eine Konsole umgesetzt wurden und so in der…

Ach, wir sind jetzt schon beim Fazit? Ja, so schnell kann es manchmal gehen. Dyna Bomb ist das Geld nicht wert, selbst wenn es mal 99 Cent kosten sollte. Es ist ein typisches Mobile Spiel, dass durch seine farbenfrohe Grafik und Spielmechanik noch ganz nett wirkt, es aber bereits nach dem Beenden der ersten Level keinen Spaß mehr macht, weil man sich gezwungen fühlt, Kristalle zu grinden. Nicht zuletzt durch das unfaire Leveldesign, bzw. nicht vorhandene Scrollen, dass ihr blind in eine Falle/Gegner geratet. Schablonenhaft ist außerdem das Weltendesign, der „Skin“, die Farbpalette ändert sich, die Strukturen jedoch nicht, sodass es keinen Unterschied macht, ob es grün ist oder zum Beispiel Schnee liegt.

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