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Letsplay4Charity e.V. konstituiert sich als eingetragener Verein

Die großen erfolgreichen Spendenstreams Friendly Fire und Loot für die Welt machen es seit Jahren vor: Spendable Communities unterstützen die gute Sache mit wachsender Begeisterung und die Bereitschaft, zusammen mit ihren digitalen Idolen für den guten Zweck zu sammeln ist grenzenlos. Während Gronkh, Pietsmiet oder LeFloid auf Heerscharen von professionellen Mitarbeitern und Supportern zurückgreifen können, um sich im dichten Dschungel von Spendenvoraussetzungen und Steuerfallen zu orientieren, ist dies vor allem für zahllose private Streamer und Gamer ein mitunter schwieriges Gebiet. Hier setzt die bisherige Bewegung Letsplay4Charity an, die sich gerade frisch mit zehn Gründungsmitgliedern unter Corona-Auflagen digital zusammengefunden hat, um aus der privaten Bestrebung und Idee „Letsplay4Charity“ einen eingetragenen Verein zu formen. Ziel ist es in Zukunft nicht nur auf zuschauerkräftigen Events für interessante Spenden-Streams zu sorgen, sondern vor allem für die vielen kleinen und mittleren Streamer als Unterstützung bei der Durchführung und finanziellen Abwicklung von Spenden-Streams als Vermittler der spendenfreudigen Communities zu fungieren.

Mangelnde Unterstützung kann Letsplay4Charity bislang nicht nachgesagt werden. Firmen wie Red Bull, Teufel, Camtasia, Twitch oder Streamlabs, sowie Influencer wie DoktorFroid, Grumm3l, JustBecci, Kreilo, LaraLoft, Mootality, Sola, Sooley oder TimKalation agierten bereits auf den Event-Streams. Aber auch prominente Gäste, unter anderem aus Game of Thrones, Herr der Ringe, Star Wars, Stranger Things, Xmen, oder vom DFB und Blind Guardian, tummelten sich bereits auf der Letsplay4Charity Showbühne im Dienst der guten Sache, wodurch bereits über 20.000 € an Spenden zusammen kamen.

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