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F-Zero

F-Zero für das Super Nintendo Entertaiment System war das erste Spiel der Future Racer-Reihe und stammte aus dem Inhouse Entwickler EAD. Produzent war niemand geringeres als Shigeru Miyamoto. Angesiedelt ist die „Formel 0“ im 26. Jahrhundert. Für dieses Spiel wurde der für das SNES bekannte Mode 7 Effekt eingesetzt, der für eine pseudo-dreidimensionale Darstellung sorgte. Nun könnt ihr euch das Spiel für 800 Wii-Punkte (Wii U 7,99 Euro) herunterladen.

Das Spiel bietet 15 Strecken, vier Schwierigkeitsgrade und vier auswählbare Piloten, darunter natürlich Serienliebling Captain Falcon mit seinen Gleiter Blue Falcon. Aber auch die anderen drei bekannten Fahrer, Dr. Stewart, Pico und Samurai Goroh hatten erstmals ihren Auftritt.

Spielmodi existieren nur Zwei. Grand Prix und Time Trial. Im Grand Prix Modus ist die Herausforderung als mindestens dritt Platzierter ins Ziel anzukommen. Dabei wird das Limit von Runde zu Runde immer härter. So darf man in der ersten Runde noch als 15. über Start und Ziel fahren. Außer den vier Hauptfahrern sehen die anderen Fahrer, bis auf eine unterschiedliche Farbwahl, alle gleich aus. Auch gibt es ein paar Dummys die lahm wie ne Schnecke über die Strecken „Gas geben“, einen aber dadurch das Rennen vermiesen können. Sozusagen bilden sie das sprichwörtliche Haar in der Suppe. Leider ist es nicht möglich, andere Fahrer zu kicken um sie damit in die Leitplanke zu befördern. Dieses Feature bot erst F-Zero X (N64) Auch fahren auf den Strecken ein paar Bombdummys, die bei Berührung explodieren, einen aus der Bahn werfen und gehörig Energie kosten.

Die Fahrzeugenergie verringert sich bei jedem Kontakt mit Kontrahenten und bei Berührung mit der Fahrbahnbegrenzung. Bei den verzweigten Strecken, die zudem Sprungschanzen und Minenfelder aufzuweisen haben, ist es gar nicht so leicht seine Energie auf einen hohen Level zu halten. Denn sollte man nur ein knapp ein Viertel seiner Energie besitzen, fährt der Gleiter einen Gang runter und die Höchstgeschwindigkeit wird minimiert.

Glücklicherweise lässt sich die Energie auf dem Powerstreifen, der in der Nähe von Start und Ziel liegt, auffüllen. Weiteres essentielles Element von F-Zero ist der Einsatz des Turbos. Anders als in den nachfolgenden Teilen, verbraucht der Turbo keine Energie sondern man erhält pro absolvierte Runde einen dazu.

Auf der Wii U könnt ihr das Spiel natürlich auch nur auf dem Gamepad spielen, nutzt das Miiverse und erhaltet außerdem die Original 60 Hz Version, was der Geschwindigkeit zu Gute kommt.

  • Plattformen
SNES, Wii und Wii U Virtual Console
  • Publisher
Nintendo
  • Entwickler
EAD
  • Release
1992 (Europa)
  • USK-Freigabe
F-Zero für das Super Nintendo Entertaiment System war das erste Spiel der Future Racer-Reihe und stammte aus dem Inhouse Entwickler EAD. Produzent war niemand geringeres als Shigeru Miyamoto. Angesiedelt ist die „Formel 0“ im 26. Jahrhundert. Für dieses Spiel wurde der für das SNES bekannte Mode 7 Effekt eingesetzt, der für eine pseudo-dreidimensionale Darstellung sorgte. Nun könnt ihr euch das Spiel für 800 Wii-Punkte (Wii U 7,99 Euro) herunterladen. Das Spiel bietet 15 Strecken, vier Schwierigkeitsgrade und vier auswählbare Piloten, darunter natürlich Serienliebling Captain Falcon mit seinen Gleiter Blue Falcon. Aber auch die anderen drei bekannten Fahrer, Dr. Stewart, Pico…

Obwohl ich das Spiel schon im Original habe konnte ich es mir nicht nehmen lassen, das Spiel auf die Virtual Console zu laden. Selbst heute erfreu ich mich über die gut gestalteten Strecken, über das gute Geschwindigkeitsgefühl und über den sehr guten Soundtrack. Am geeigneten zu steuern ist das Spiel per Classic Controller, mit dem echtes SNES-Feeling rüberkommt. Wer also schon immer sich den Anfang der Serie ansehen wollte, kann sich das Spiel ohne Skrupel runterladen. Rennspielfreunde dürfen natürlich ebenfalls zuschlagen.

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